Für jedes verstorbene Kind einen Baum | 20.04.2012

Im April 2011 – kurz nach der Vereinsgründung – haben wir unser erstes öffentlichkeitswirksames Zeichen gesetzt und dank der Unterstützung von Sponsoren und der Stadt Castrop-Rauxel unser Projekt „Für jedes verstorbene Kind einen Baum“ umgesetzt. Auf der Förderradwiese zwischen Rathaus und Hallenbad in Castrop-Rauxel haben wir 9 Hainbuchen für unsere verstorbenen Kinder gepflanzt. Jeder Baum – als Symbol des Lebens – repräsentiert die Seele eines verstorbenen Kindes.

Es entstand ein Ort des Gedenkens und Erinnerns für die betroffenen Eltern und Angehörigen. Ein Ort, an dem man mit seiner Trauer zurückkehrt, andere Betroffene trifft und sich gegenseitig Trost spendet, der zeigt, dass niemand mit seinem Schicksal allein steht und der Öffentlichkeit zeigt, dass das Thema Kindstod zum Leben dazu gehört.

Am 19. März 2012, am Tage des einjährigen Vereinsbestehens, haben wir ein kleine Gedenkstunde für unsere Sternenkinder dort abgehalten. Unser „Sternenkinder-Gedächtnisplatz“ wurde hierzu um einen gelben Blumenstern erweitert.

Im Herbst 2012 errichten wir auf dort ebenfalls unsere Gedächtnisskulptur „Cosmos“.

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